Im von US-Präsident Trump unterzeichneten "Abkommen für Superintelligenz" ist ein Schreibfehler entdeckt worden. Spott kommt aus dem Internet.
Patzer im Weißen Haus Trumps KI-Abkommen hat einen Rechtschreibfehler
Im von US-Präsident Trump unterzeichneten "Abkommen für Superintelligenz" ist ein Schreibfehler entdeckt worden. Spott kommt aus dem Internet.
Es sollte ein Signal für mehr Sicherheit bei der Entwicklung von Künstlicher Intelligenz sein: Donald Trump und Chefs aus der Tech-Branche hatten gestern eine freiwillige Vereinbarung unterzeichnet. Doch in dem Dokument steckt ein Schreibfehler direkt unter der Unterschrift des Präsidenten.
Trump wird darin als Präsident der "Unites States" bezeichnet, richtig wäre "United States" mit "D". Zahlreiche Internetnutzer merkten an, dies zeuge nicht gerade von "Superintelligenz".
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Das Weiße Haus veröffentlichte das zweiseitige Dokument auf der Plattform X von Tech-Milliardär Elon Musk. Musk zählt ebenso zu den Unterzeichnern wie Google-Chef Sundar Pichai, Anthropic-Gründer Dario Amodei, Meta-Chef Mark Zuckerberg, OpenAI-Präsident Greg Brockman und Nvidia-Chef Jensen Huang.
Gesetzliche Vorschriften sind nicht ausgeschlossen
Bei dem Treffen wurde eine Reihe von Grundsätzen vereinbart, zu denen "robuste interne Kontrollen" gehören, wie aus dem Dokument hervorgeht. Dies solle unter anderem Biowaffen- und Chemiewaffenrisiken verringern und auch dafür sorgen, dass es keine Hackerangriffe gebe.
Darüber hinaus erklärten sich die Unternehmen bereit, externe Beobachter zuzulassen. Das entspricht einer Idee, die Amodei vor einigen Wochen vorstellte und die unter anderem von seinem Konkurrenten Sam Altman beim ChatGPT-Entwickler OpenAI sowie Tech-Milliardär Musk unterstützt wurde.
Spätere gesetzliche Vorschriften sind demnach nicht ausgeschlossen: "Im Laufe der Zeit könnte es Sinn ergeben, diese Schritte in Gesetzen oder Vorschriften festzuschreiben", heißt es in der Selbstverpflichtung.
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Im Anschluss unterzeichnete Trump ein Dekret, mit dem Künstliche Intelligenz im offiziellen US-Sprachgebrauch in "Superintelligenz" umbenannt wird.
Mit Material der Nachrichtenagenturen dpa und AFP
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Gesetzliche Vorschriften sind nicht ausgeschlossen
Bei dem Treffen wurde eine Reihe von Grundsätzen vereinbart, zu denen "robuste interne Kontrollen" gehören, wie aus dem Dokument hervorgeht. Dies solle unter anderem Biowaffen- und Chemiewaffenrisiken verringern und auch dafür sorgen, dass es keine Hackerangriffe gebe.
Darüber hinaus erklärten sich die Unternehmen bereit, externe Beobachter zuzulassen. Das entspricht einer Idee, die Amodei vor einigen Wochen vorstellte und die unter anderem von seinem Konkurrenten Sam Altman beim ChatGPT-Entwickler OpenAI sowie Tech-Milliardär Musk unterstützt wurde.
Spätere gesetzliche Vorschriften sind demnach nicht ausgeschlossen: "Im Laufe der Zeit könnte es Sinn ergeben, diese Schritte in Gesetzen oder Vorschriften festzuschreiben", heißt es in der Selbstverpflichtung.
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Bildrechte: Steve Haak
Quelle: t-online Digital · Originalartikel