Zwei Oktoberfest-Kellner werden beim Trinken erwischt. Als sie ihren Job verlieren, kommt es plötzlich zu einer Solidarisierungsaktion.
Protestaktion nach Strafe für Kollegen Wiesn-Kellner lassen Zapfhahn ruhen
Zwei Oktoberfest-Kellner werden beim Trinken erwischt. Als sie ihren Job verlieren, kommt es plötzlich zu einer Solidarisierungsaktion.
Im Paulaner-Festzelt auf dem Oktoberfest haben am Montagabend fünf Schankkellner überraschend gekündigt. Auslöser war die Entlassung von zwei Kollegen. Wie eine Sprecherin des Festwirts Lorenz Stiftl erklärte, waren die beiden bei einem Verstoß gegen das Alkoholverbot im Dienst erwischt worden.
Stiftl hatte die beiden Schankkellner demnach am Montagvormittag beim Biertrinken ertappt. Dass Alkohol im Dienst aber strengstens verboten ist, sei allen Beschäftigten bei der Einführung unmissverständlich klargemacht worden.
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Die Gäste hätten von dem Engpass am Zapfhahn trotzdem nichts mitbekommen, so die Sprecherin – Bedienungen aus anderen Zelten hätten beim Zapfen ausgeholfen. "Die Wiesn-Familie hält eben zusammen und hilft sich gegenseitig", teilte die Vereinigung der Münchner Wiesnwirte im Kontext des Vorfalls mit.
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Seit Dienstagmorgen gibt es acht neue Schankkellner, sagte die Sprecherin.
Mit Material der Nachrichtenagentur dpa
Dieser Text wurde teilweise mit maschineller Unterstützung erstellt und redaktionell geprüft. Wir freuen uns über Hinweise an t-online@stroeer.de.
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Stiftl hatte die beiden Schankkellner demnach am Montagvormittag beim Biertrinken ertappt. Dass Alkohol im Dienst aber strengstens verboten ist, sei allen Beschäftigten bei der Einführung unmissverständlich klargemacht worden.
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Mit Material der Nachrichtenagentur dpa
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Quelle: t-online Panorama · Originalartikel