Die Tage werden kürzer, der Regen kommt öfter – und damit beginnt die beste Zeit für lange Spieleabende. Im September sind gleich mehrere große Titel erschienen. Das waren unsere Highlights.
Gametipps für PC und Konsole Schmuddelwetter? Diese Spiele retten den Herbst
Die Tage werden kürzer, der Regen kommt öfter – und damit beginnt die beste Zeit für lange Spieleabende. Im September sind gleich mehrere große Titel erschienen. Das waren unsere Highlights.
Die Freibäder haben geschlossen, der Grill ist abgedeckt und morgens hängt schon der erste Nebel über den Straßen. Der Sommer verabschiedet sich – und mit ihm die Ausrede, dass die Konsole oder der PC bei diesem Wetter warten kann.
Wenn der Regen gegen die Scheibe prasselt, gibt es kaum einen gemütlicheren Platz als das Sofa, eine Decke und einen Controller in der Hand. Im September gab es genug passendes Material: Vampire im mittelalterlichen Europa, der wohl berühmteste Mutant der Comicgeschichte, ein Klötzchenabenteuer für die ganze Familie und die Rückkehr eines Rollenspielklassikers. Hier unsere Highlights aus dem September:
Worum es geht: Das Action-Rollenspiel "The Blood of Dawnwalker" führt in die fiktive Karpatenregion Vale Sangora des 14. Jahrhunderts. Die düstere Aufmachung erinnert an die "The Witcher"-Serie, doch der Blutdurst macht hier auch vor dem Helden nicht halt: Coen ist tagsüber Mensch und nachts Vampir. Ihm bleiben 30 Spieltage, um seine Familie vor dem Vampirfürsten Brencis zu retten. Zeit wird dadurch zu einer wichtigen Ressource. Dadurch begleitet viele Entscheidungen die Frage, ob sich der Zeitaufwand lohnt. Diese Abwägung frustriert oft eher, als dass sie Spannung erzeugt, und stört den Spielfluss. Dafür ist die Charakterzeichnung Coens gelungen und lässt den Spieler beim Kampf um seine Familie mitfiebern.
Für wen das Spiel geeignet ist: Wer düstere Fantasywelten, ausführliche Gespräche und Entscheidungen mit Folgen mag, findet hier reichlich Beschäftigung. Besonders Fans der "The Witcher"-Spiele dürften sich mit der Atmosphäre schnell anfreunden. Die Kämpfe verlangen Aufmerksamkeit beim Blocken und Parieren. Verschiedene Schwierigkeitseinstellungen helfen dabei, den Anspruch anzupassen. Mit dem Gedanken, Spielzeit als begrenztes Budget einzusetzen, sollte man allerdings zurechtkommen.
Fazit: "The Blood of Dawnwalker" bietet eine atmosphärische Vampirwelt und einen Helden, dessen Schicksal berührt. Gerade das Zeitlimit ist aber Geschmackssache: Die einen fühlen sich dadurch angetrieben, die anderen gehetzt. Wer sich darauf einlässt, bekommt eines der spannendsten Rollenspiele des Jahres.
"The Blood of Dawnwalker" ist am 3. September für PlayStation 5, Xbox Series X|S und den PC erschienen. Das Spiel hat eine Altersfreigabe der USK ab 18 Jahren.
Worum es geht: Die japanische Stadt Kyoto wird von widerlichen Monstern überrannt. Samurai Miyamoto Musashi wird in diesem Actionspiel wider Willen zum Helden, der sich ihnen entgegenstellt. Neben seinem Schwert dient ihm ein mysteriöser Oni-Handschuh als Quelle seiner Kampfkraft. Das Artefakt verleiht ihm übermenschliche Fähigkeiten und lässt ihn die Seelen der besiegten Genma-Dämonen aufnehmen. Besonders überzeugend sind die prächtig inszenierten Schwertkämpfe, in denen wuchtige Schläge, Paraden und Ausweichaktionen flüssig ineinandergreifen. Während sich einfache Gegner anfangs noch recht mühelos bezwingen lassen, kommt es besonders in den spektakulären Duellen gegen die mächtigen Bossgegner auf Geschick und Timing an.
Für wen das Spiel geeignet ist: Wer temporeiche Action mag und sich gern mit dem Schwert gegen unheimliche Kreaturen behauptet, bekommt hier reichlich Gelegenheit dazu. Auch weniger geübte Spieler können einsteigen: Die Schwierigkeit lässt sich anpassen, auf Wunsch unterstützen eingeblendete Tastenhinweise bei den Kämpfen. Trotzdem sollte man bereit sein, gegnerische Angriffe zu beobachten und das richtige Timing zu üben. Vorkenntnisse der früheren Teile sind nicht nötig.
Fazit: "Onimusha: Way of the Sword" überzeugt mit wuchtiger Schwertkampf-Action, die auch spielerisch hält, was ihre spektakuläre Inszenierung verspricht. Besonders die Bossduelle bleiben hängen, auch wenn manche Gegner etwas zu häufig für weitere Begegnungen zurückkehren. Materialsammelei und wenig spannende Nebenaufgaben bremsen das Abenteuer zwischendurch aus. Für Actionfans, die gern an ihrer Schwertkampftechnik feilen, bleibt es dennoch ein absolut lohnendes Paket.
"Onimusha: Way of the Sword" ist am 4. September für PlayStation 5, Xbox Series X|S, Nintendo Switch 2 und den PC erschienen. Das Spiel hat eine Altersfreigabe der USK ab 18 Jahren.
Worum es geht: Wolverine gehört wohl zu den bekanntesten und beliebtesten Comichelden, nicht zuletzt durch Hugh Jackmans Darstellung in den Kinofilmen. "Marvel's Wolverine" erzählt allerdings eine eigenständige Geschichte aus seiner Zeit vor den X-Men und beleuchtet dabei seine Vergangenheit. Dafür kehrt Logan zur Mutanten-Taskforce Team X zurück, um sich Bolivar Trask entgegenzustellen, der Mutanten entführt und mit ihnen experimentiert. Das Abenteuer hetzt Wolverine von einem brachialen Nahkampf in den nächsten. Die Kämpfe sind teils extrem martialisch inszeniert, gelingen aber mit wenigen Tastendrücken auch Anfängern. Die spannende Geschichte führt weitgehend geradlinig durch das Abenteuer und hält Spieler rund 15 Stunden bei der Stange.
Für wen das Spiel geeignet ist: Angesprochen sind vor allem erwachsene Marvel-Fans, die eine filmreif inszenierte Geschichte mit direkter Action suchen. Umfangreiches Comicwissen wird nicht vorausgesetzt, und verschiedene Schwierigkeitsgrade sowie Spielhilfen erleichtern den Einstieg. Die weitgehend vorgegebene Route lässt allerdings wenig Raum für ausgedehnte Erkundungstouren. Wer vor allem ein anspruchsvolles Kampfsystem meistern möchte, könnte sich zudem mehr spielerische Tiefe wünschen.
Fazit: "Marvel's Wolverine" lebt von seiner packenden Geschichte und der brachialen Inszenierung. Die Kämpfe machen schnell Spaß, verlangen aber zu selten, die verfügbaren Techniken wirklich auszureizen. Dadurch droht die Action trotz wechselnder Schauplätze auf Dauer, etwas eintönig zu werden. Für Wolverine-Fans bleibt es ein unterhaltsamer, ausgesprochen blutiger Auftritt, dessen Stärken vor allem in der Darstellung seines Helden liegen.
"Marvel's Wolverine" ist am 15. September exklusiv für PlayStation 5 erschienen. Das Spiel hat eine Altersfreigabe der USK ab 18 Jahren.
Worum es geht: "Trails in the Sky 2nd Chapter" setzt unmittelbar nach den Ereignissen des ersten Teils "Trails in the Sky 1st Chapter" an und begleitet den Hauptcharakter Estelle Bright auf ihrer Suche nach ihrem Ziehbruder Joshua. Dabei führt die Reise erneut durch das Königreich Liberl und damit auch an viele bekannte Orte aus dem Vorgänger. Gleichzeitig verändert sich die Welt weiter und zahlreiche Figuren reagieren auf die Ereignisse des ersten Kapitels. Wer den Vorgänger gespielt hat, findet sich deshalb sofort wieder zurecht. Spielerisch bleibt Falcom dem bewährten Konzept treu: Kämpfe lassen sich außerhalb der Städte teilweise in Echtzeit bestreiten, während wichtigere Auseinandersetzungen in taktischen Rundenkämpfen stattfinden.
Für wen das Spiel geeignet ist: "Trails in the Sky 2nd Chapter" richtet sich an Fans klassischer JRPGs, die Wert auf eine ausführliche Geschichte und gut ausgearbeitete Figuren legen. Wer Action und ein hohes Tempo erwartet, wird hier nicht fündig. Auch der Umfang ist beachtlich: Für das komplette Abenteuer sollten Spieler rund 70 bis 80 Stunden einplanen. Einsteiger sollten wissen: "2nd Chapter" baut stark auf seinem Vorgänger auf. Wer die Reise von Estelle von Anfang an erleben möchte, sollte zunächst "Trails in the Sky 1st Chapter" spielen.
Fazit: "Trails in the Sky 2nd Chapter" setzt die Geschichte des Vorgängers konsequent fort. Die ausführliche Handlung, die sympathischen Figuren und das taktische Kampfsystem machen bereits nach kurzer Spielzeit Lust auf mehr. Wer den ersten Teil mochte, dürfte sich auch im zweiten Teil schnell zu Hause fühlen. Neueinsteiger sollten dagegen unbedingt mit dem ersten Kapitel beginnen oder die umfangreiche Demo ausprobieren, deren Spielstände in die Vollversion übernommen werden können.
"Trails in the Sky 2nd Chapter" ist am 17. September für PlayStation 5, Nintendo Switch, Nintendo Switch 2 und den PC erschienen. Das Spiel hat eine Altersfreigabe der USK ab 12 Jahren.
Worum es geht: Das Survival-Spiel versetzt Spieler auf den Wüstenplaneten Arrakis aus Frank Herberts bekannter Romanreihe "Dune". Die Geschichte spielt in einer alternativen Zeitlinie und dreht sich um die Suche nach den verschwundenen Fremen. Zu Beginn geht es ums nackte Überleben: Spieler müssen gegen den Durst ankämpfen, Rohstoffe sammeln, Ausrüstung herstellen und sich eine Basis bauen, bevor Sandstürme oder die gewaltigen Sandwürmer zuschlagen. Später dreht sich alles um das wertvolle Spice, um das in der sogenannten Tiefen Wüste Hunderte Spieler gegeneinander kämpfen. Mit dem Konsolenstart kommt ein Einzelspielermodus hinzu, dazu neue Story-Kapitel, zwei neue Waffenklassen und zusätzliche Fähigkeiten. Besonders überzeugend gelingt dabei die Atmosphäre: Die gewaltigen Dünen, bedrohlichen Sandwürmer und markanten Bauwerke lassen die Welt der Bücher und Filme eindrucksvoll lebendig werden.
Für wen das Spiel geeignet ist: Für Fans der Bücher und Filme sowie für alle, die in Survival-Spielen gern sammeln, bauen und sich Schritt für Schritt hocharbeiten. Der Solomodus macht das Spiel außerdem für diejenigen interessant, die Arrakis ohne fremde Mitspieler entdecken möchten. Geduld für das Sammeln und Verarbeiten von Rohstoffen sowie die verschachtelten Menüs sollte man allerdings mitbringen. Das Spiel lebt von langen Spielsitzungen und nimmt Neulinge nicht an jeder Ecke an die Hand.
Fazit: "Dune: Awakening" kommt als deutlich zugänglicheres Survival-Abenteuer auf die Konsolen: Der neue Einzelspielermodus nimmt Einsteigern die Scheu vor dem rauen Mehrspieler-Alltag und macht das Spiel für ein deutlich größeres Publikum interessant. Die teilweise schwerfälligen Kämpfe und die umständliche Menübedienung mit dem Controller trüben allerdings immer wieder den Spielspaß. Wer sich darauf einlässt, bekommt dennoch ein atmosphärisch starkes Abenteuer mit viel spielerischer Freiheit.
"Dune: Awakening" ist am 22. September für PlayStation 5 und Xbox Series X|S erschienen, auf dem PC ist es seit Juni 2025 erhältlich. Das Spiel hat eine Altersfreigabe der USK ab 16 Jahren.
Worum es geht: Pünktlich zur neuen Saison schickt EA die nächste Ausgabe seiner Fußballsimulation aufs Feld. Die größte Neuerung heißt "The Grounds": ein Treffpunkt im Spiel, an dem Straßenfußball auf Stadion trifft – mit lockeren Partien, Eins-gegen-eins-Duellen und Clubs, die man mit Freunden gründet. Auf dem Platz läuft das Spiel etwas flüssiger, unter anderem mit überarbeiteten Ecken und einer neuen Verteidigung. Im Karrieremodus bietet der überarbeitete Transfermarkt mit realistischeren Spielerwerten und aktiven Angeboten anderer Vereine mehr Tiefe. Der beliebte Modus Ultimate Team ist auch wieder dabei.
Für wen das Spiel geeignet ist: Für alle, die jedes Jahr die aktuellen Kader auf dem Bildschirm sehen wollen, und für Freunde, die gern gemeinsam auf dem Sofa kicken. Achtung: "The Grounds" gibt es nur auf PlayStation 5, Xbox Series X|S, Nintendo Switch 2 und dem PC, nicht auf den älteren Konsolen. Wegen der kostenpflichtigen Kartenpacks in Ultimate Team ist das Spiel europaweit erstmals erst ab 16 Jahren empfohlen (PEGI). In Deutschland bleibt es bei der USK-Freigabe ab 12 Jahren, allerdings mit Hinweisen auf Kaufanreize – In-Game-Käufe lassen sich in den Konsoleneinstellungen sperren.
Fazit: "EA Sports FC 27" ist das, was Fans jedes Jahr erwarten: das umfangreichste Fußballpaket mit allen großen Lizenzen. "The Grounds" bringt frischen Wind abseits des Stadions, am Grundprinzip ändert sich aber wenig. Wer den Vorgänger besitzt und vor allem Ultimate Team spielt, sollte sich genau überlegen, ob sich der Neukauf lohnt.
"EA Sports FC 27" ist am 25. September für PlayStation 5, PlayStation 4, Xbox Series X|S, Xbox One, Nintendo Switch, Nintendo Switch 2 und den PC erschienen. Das Spiel hat eine Altersfreigabe der USK ab 12 Jahren.
Worum es geht: "Minecraft Dungeons 2" knüpft spielerisch an seinen Vorgänger an: eine relativ simple, aber sehr spaßige Monsterjagd im "Minecraft"-Universum. Die diesmal zusammenhängende Welt lädt dabei stärker zu Abstechern und Entdeckungen ein. Verbesserungen gibt es außerdem beim Bedienkomfort: Über ein Schnellinventar können Spieler ihre Ausrüstung wechseln, ohne dafür den gesamten Bildschirm zu belegen – gerade beim gemeinsamen Spielen auf dem Sofa eine willkommene Erleichterung. Auch Rüstungsteile lassen sich nun einzeln kombinieren und durch Verbesserungen und Verzauberungen aufeinander abstimmen. Das gibt dem Spiel mehr Tiefe und macht die Jagd nach neuer Beute reizvoller. Grafisch hat die Fortsetzung ebenfalls zugelegt, was sich vor allem in sehenswerten Kampfeffekten, schönerer Beleuchtung und detailreicheren Umgebungen bemerkbar macht.
Für wen das Spiel geeignet ist: Familien und Freundesgruppen, die gemeinsam Monster vermöbeln und bessere Ausrüstung sammeln möchten, finden hier einen leicht zugänglichen Einstieg. Bis zu vier Spieler können lokal oder online zusammen losziehen, auch allein lässt sich das Abenteuer bestreiten. Die überschaubare Komplexität kommt weniger erfahrenen Spielern entgegen. Wer hingegen am liebsten stundenlang ausgefeilte Charakterwerte optimiert, könnte sich trotz der zusätzlichen Möglichkeiten mehr Tiefgang wünschen.
Fazit: "Minecraft Dungeons 2" verbessert die vertraute Monsterjagd mit mehr Komfort und mehr Spielraum beim Zusammenstellen der Ausrüstung. Neue Fundstücke motivieren zuverlässig zur nächsten Runde, auch wenn sich die Kämpfe und Aufgaben mit der Zeit wiederholen. Eine grundlegende Neuerfindung ist die Fortsetzung damit nicht. Besonders als gemeinsames Abenteuer auf dem Sofa macht die bunte Beutejagd aber wieder viel Spaß.
"Minecraft Dungeons 2" ist am 29. September für PlayStation 5, Xbox Series X|S, Nintendo Switch, Nintendo Switch 2 und den PC erschienen. Das Spiel hat eine Altersfreigabe der USK ab 12 Jahren.
"The Witcher 3: Wild Hunt – Remastered"
Worum es geht: Elf Jahre nach dem Erscheinen bringt CD Projekt Red sein gefeiertes Rollenspiel noch einmal auf den neuesten Stand. Spieler sind als Monsterjäger Geralt von Riva unterwegs und suchen seine Ziehtochter Ciri, die von der geisterhaften Wilden Jagd verfolgt wird. Das Remaster bringt überarbeitete Grafik, modernisierte Kämpfe mit neuen Animationen, ein komplett neu gestaltetes System für Fähigkeiten und Charakterentwicklung sowie klügere Monster. Dazu kommen ein erweiterter Fotomodus und die Möglichkeit, das Aussehen der Rüstung unabhängig von ihren Werten anzupassen. Beide Erweiterungen, "Hearts of Stone" und "Blood and Wine", sind ebenfalls enthalten.
Für wen das Spiel geeignet ist: Für alle, die einen der großen Rollenspielklassiker bislang verpasst haben – einen besseren Zeitpunkt zum Einstieg gab es nie. Wer das Spiel schon besitzt, bekommt das Remaster kostenlos und hat einen guten Grund für einen weiteren Durchgang, bevor 2027 die neue Erweiterung "Songs of the Past" erscheint. Besonders profitieren Besitzer einer Switch 2: Die neue Fassung läuft dort deutlich schärfer als auf der ersten Switch und lässt sich sogar mit der Mausfunktion der Joy-Con-2-Controller steuern.
Fazit: Das Remaster macht aus einem großartigen Spiel die bislang beste Version davon. Die Überarbeitung von Kämpfen und Fähigkeiten geht spürbar über eine reine Grafikpolitur hinaus. Dass Bestandskunden dafür keinen Cent zahlen, ist eine faire Geste, die in der Branche längst nicht selbstverständlich ist.
"Skandal" um einen Strandkorb: Es gibt kein Maß mehr
Router-Update: FritzOS 8.50: Diese Fritzboxen bekommen neue Funktionen
Sicherheitspraktiken bei KI: US-Behörde nimmt Anthropic und OpenAI ins Visier
"The Witcher 3: Wild Hunt – Remastered" ist am 29. September für PlayStation 5, Xbox Series X|S, Nintendo Switch 2 und den PC erschienen. Für Besitzer des Originalspiels ist das Upgrade kostenlos, das gilt auch beim Wechsel von der Switch-Fassung auf die Switch 2. Das Spiel hat eine Altersfreigabe der USK ab 18 Jahren.
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Gametipps für PC und Konsole Schmuddelwetter? Diese Spiele retten den Herbst
Die Tage werden kürzer, der Regen kommt öfter – und damit beginnt die beste Zeit für lange Spieleabende. Im September sind gleich mehrere große Titel erschienen. Das waren unsere Highlights.
Die Freibäder haben geschlossen, der Grill ist abgedeckt und morgens hängt schon der erste Nebel über den Straßen. Der Sommer verabschiedet sich – und mit ihm die Ausrede, dass die Konsole oder der PC bei diesem Wetter warten kann.
Wenn der Regen gegen die Scheibe prasselt, gibt es kaum einen gemütlicheren Platz als das Sofa, eine Decke und einen Controller in der Hand. Im September gab es genug passendes Material: Vampire im mittelalterlichen Europa, der wohl berühmteste Mutant der Comicgeschichte, ein Klötzchenabenteuer für die ganze Familie und die Rückkehr eines Rollenspielklassikers. Hier unsere Highlights aus dem September:
Worum es geht: Das Action-Rollenspiel "The Blood of Dawnwalker" führt in die fiktive Karpatenregion Vale Sangora des 14. Jahrhunderts. Die düstere Aufmachung erinnert an die "The Witcher"-Serie, doch der Blutdurst macht hier auch vor dem Helden nicht halt: Coen ist tagsüber Mensch und nachts Vampir. Ihm bleiben 30 Spieltage, um seine Familie vor dem Vampirfürsten Brencis zu retten. Zeit wird dadurch zu einer wichtigen Ressource. Dadurch begleitet viele Entscheidungen die Frage, ob sich der Zeitaufwand lohnt. Diese Abwägung frustriert oft eher, als dass sie Spannung erzeugt, und stört den Spielfluss. Dafür ist die Charakterzeichnung Coens gelungen und lässt den Spieler beim Kampf um seine Familie mitfiebern.
Für wen das Spiel geeignet ist: Wer düstere Fantasywelten, ausführliche Gespräche und Entscheidungen mit Folgen mag, findet hier reichlich Beschäftigung. Besonders Fans der "The Witcher"-Spiele dürften sich mit der Atmosphäre schnell anfreunden. Die Kämpfe verlangen Aufmerksamkeit beim Blocken und Parieren. Verschiedene Schwierigkeitseinstellungen helfen dabei, den Anspruch anzupassen. Mit dem Gedanken, Spielzeit als begrenztes Budget einzusetzen, sollte man allerdings zurechtkommen.
Fazit: "The Blood of Dawnwalker" bietet eine atmosphärische Vampirwelt und einen Helden, dessen Schicksal berührt. Gerade das Zeitlimit ist aber Geschmackssache: Die einen fühlen sich dadurch angetrieben, die anderen gehetzt. Wer sich darauf einlässt, bekommt eines der spannendsten Rollenspiele des Jahres.
"The Blood of Dawnwalker" ist am 3. September für PlayStation 5, Xbox Series X|S und den PC erschienen. Das Spiel hat eine Altersfreigabe der USK ab 18 Jahren.
Worum es geht: Die japanische Stadt Kyoto wird von widerlichen Monstern überrannt. Samurai Miyamoto Musashi wird in diesem Actionspiel wider Willen zum Helden, der sich ihnen entgegenstellt. Neben seinem Schwert dient ihm ein mysteriöser Oni-Handschuh als Quelle seiner Kampfkraft. Das Artefakt verleiht ihm übermenschliche Fähigkeiten und lässt ihn die Seelen der besiegten Genma-Dämonen aufnehmen. Besonders überzeugend sind die prächtig inszenierten Schwertkämpfe, in denen wuchtige Schläge, Paraden und Ausweichaktionen flüssig ineinandergreifen. Während sich einfache Gegner anfangs noch recht mühelos bezwingen lassen, kommt es besonders in den spektakulären Duellen gegen die mächtigen Bossgegner auf Geschick und Timing an.
Für wen das Spiel geeignet ist: Wer temporeiche Action mag und sich gern mit dem Schwert gegen unheimliche Kreaturen behauptet, bekommt hier reichlich Gelegenheit dazu. Auch weniger geübte Spieler können einsteigen: Die Schwierigkeit lässt sich anpassen, auf Wunsch unterstützen eingeblendete Tastenhinweise bei den Kämpfen. Trotzdem sollte man bereit sein, gegnerische Angriffe zu beobachten und das richtige Timing zu üben. Vorkenntnisse der früheren Teile sind nicht nötig.
Fazit: "Onimusha: Way of the Sword" überzeugt mit wuchtiger Schwertkampf-Action, die auch spielerisch hält, was ihre spektakuläre Inszenierung verspricht. Besonders die Bossduelle bleiben hängen, auch wenn manche Gegner etwas zu häufig für weitere Begegnungen zurückkehren. Materialsammelei und wenig spannende Nebenaufgaben bremsen das Abenteuer zwischendurch aus. Für Actionfans, die gern an ihrer Schwertkampftechnik feilen, bleibt es dennoch ein absolut lohnendes Paket.
"Onimusha: Way of the Sword" ist am 4. September für PlayStation 5, Xbox Series X|S, Nintendo Switch 2 und den PC erschienen. Das Spiel hat eine Altersfreigabe der USK ab 18 Jahren.
Worum es geht: Wolverine gehört wohl zu den bekanntesten und beliebtesten Comichelden, nicht zuletzt durch Hugh Jackmans Darstellung in den Kinofilmen. "Marvel's Wolverine" erzählt allerdings eine eigenständige Geschichte aus seiner Zeit vor den X-Men und beleuchtet dabei seine Vergangenheit. Dafür kehrt Logan zur Mutanten-Taskforce Team X zurück, um sich Bolivar Trask entgegenzustellen, der Mutanten entführt und mit ihnen experimentiert. Das Abenteuer hetzt Wolverine von einem brachialen Nahkampf in den nächsten. Die Kämpfe sind teils extrem martialisch inszeniert, gelingen aber mit wenigen Tastendrücken auch Anfängern. Die spannende Geschichte führt weitgehend geradlinig durch das Abenteuer und hält Spieler rund 15 Stunden bei der Stange.
Für wen das Spiel geeignet ist: Angesprochen sind vor allem erwachsene Marvel-Fans, die eine filmreif inszenierte Geschichte mit direkter Action suchen. Umfangreiches Comicwissen wird nicht vorausgesetzt, und verschiedene Schwierigkeitsgrade sowie Spielhilfen erleichtern den Einstieg. Die weitgehend vorgegebene Route lässt allerdings wenig Raum für ausgedehnte Erkundungstouren. Wer vor allem ein anspruchsvolles Kampfsystem meistern möchte, könnte sich zudem mehr spielerische Tiefe wünschen.
Fazit: "Marvel's Wolverine" lebt von seiner packenden Geschichte und der brachialen Inszenierung. Die Kämpfe machen schnell Spaß, verlangen aber zu selten, die verfügbaren Techniken wirklich auszureizen. Dadurch droht die Action trotz wechselnder Schauplätze auf Dauer, etwas eintönig zu werden. Für Wolverine-Fans bleibt es ein unterhaltsamer, ausgesprochen blutiger Auftritt, dessen Stärken vor allem in der Darstellung seines Helden liegen.
"Marvel's Wolverine" ist am 15. September exklusiv für PlayStation 5 erschienen. Das Spiel hat eine Altersfreigabe der USK ab 18 Jahren.
Worum es geht: "Trails in the Sky 2nd Chapter" setzt unmittelbar nach den Ereignissen des ersten Teils "Trails in the Sky 1st Chapter" an und begleitet den Hauptcharakter Estelle Bright auf ihrer Suche nach ihrem Ziehbruder Joshua. Dabei führt die Reise erneut durch das Königreich Liberl und damit auch an viele bekannte Orte aus dem Vorgänger. Gleichzeitig verändert sich die Welt weiter und zahlreiche Figuren reagieren auf die Ereignisse des ersten Kapitels. Wer den Vorgänger gespielt hat, findet sich deshalb sofort wieder zurecht. Spielerisch bleibt Falcom dem bewährten Konzept treu: Kämpfe lassen sich außerhalb der Städte teilweise in Echtzeit bestreiten, während wichtigere Auseinandersetzungen in taktischen Rundenkämpfen stattfinden.
Für wen das Spiel geeignet ist: "Trails in the Sky 2nd Chapter" richtet sich an Fans klassischer JRPGs, die Wert auf eine ausführliche Geschichte und gut ausgearbeitete Figuren legen. Wer Action und ein hohes Tempo erwartet, wird hier nicht fündig. Auch der Umfang ist beachtlich: Für das komplette Abenteuer sollten Spieler rund 70 bis 80 Stunden einplanen. Einsteiger sollten wissen: "2nd Chapter" baut stark auf seinem Vorgänger auf. Wer die Reise von Estelle von Anfang an erleben möchte, sollte zunächst "Trails in the Sky 1st Chapter" spielen.
Fazit: "Trails in the Sky 2nd Chapter" setzt die Geschichte des Vorgängers konsequent fort. Die ausführliche Handlung, die sympathischen Figuren und das taktische Kampfsystem machen bereits nach kurzer Spielzeit Lust auf mehr. Wer den ersten Teil mochte, dürfte sich auch im zweiten Teil schnell zu Hause fühlen. Neueinsteiger sollten dagegen unbedingt mit dem ersten Kapitel beginnen oder die umfangreiche Demo ausprobieren, deren Spielstände in die Vollversion übernommen werden können.
"Trails in the Sky 2nd Chapter" ist am 17. September für PlayStation 5, Nintendo Switch, Nintendo Switch 2 und den PC erschienen. Das Spiel hat eine Altersfreigabe der USK ab 12 Jahren.
Worum es geht: Das Survival-Spiel versetzt Spieler auf den Wüstenplaneten Arrakis aus Frank Herberts bekannter Romanreihe "Dune". Die Geschichte spielt in einer alternativen Zeitlinie und dreht sich um die Suche nach den verschwundenen Fremen. Zu Beginn geht es ums nackte Überleben: Spieler müssen gegen den Durst ankämpfen, Rohstoffe sammeln, Ausrüstung herstellen und sich eine Basis bauen, bevor Sandstürme oder die gewaltigen Sandwürmer zuschlagen. Später dreht sich alles um das wertvolle Spice, um das in der sogenannten Tiefen Wüste Hunderte Spieler gegeneinander kämpfen. Mit dem Konsolenstart kommt ein Einzelspielermodus hinzu, dazu neue Story-Kapitel, zwei neue Waffenklassen und zusätzliche Fähigkeiten. Besonders überzeugend gelingt dabei die Atmosphäre: Die gewaltigen Dünen, bedrohlichen Sandwürmer und markanten Bauwerke lassen die Welt der Bücher und Filme eindrucksvoll lebendig werden.
Für wen das Spiel geeignet ist: Für Fans der Bücher und Filme sowie für alle, die in Survival-Spielen gern sammeln, bauen und sich Schritt für Schritt hocharbeiten. Der Solomodus macht das Spiel außerdem für diejenigen interessant, die Arrakis ohne fremde Mitspieler entdecken möchten. Geduld für das Sammeln und Verarbeiten von Rohstoffen sowie die verschachtelten Menüs sollte man allerdings mitbringen. Das Spiel lebt von langen Spielsitzungen und nimmt Neulinge nicht an jeder Ecke an die Hand.
Fazit: "Dune: Awakening" kommt als deutlich zugänglicheres Survival-Abenteuer auf die Konsolen: Der neue Einzelspielermodus nimmt Einsteigern die Scheu vor dem rauen Mehrspieler-Alltag und macht das Spiel für ein deutlich größeres Publikum interessant. Die teilweise schwerfälligen Kämpfe und die umständliche Menübedienung mit dem Controller trüben allerdings immer wieder den Spielspaß. Wer sich darauf einlässt, bekommt dennoch ein atmosphärisch starkes Abenteuer mit viel spielerischer Freiheit.
"Dune: Awakening" ist am 22. September für PlayStation 5 und Xbox Series X|S erschienen, auf dem PC ist es seit Juni 2025 erhältlich. Das Spiel hat eine Altersfreigabe der USK ab 16 Jahren.
Worum es geht: Pünktlich zur neuen Saison schickt EA die nächste Ausgabe seiner Fußballsimulation aufs Feld. Die größte Neuerung heißt "The Grounds": ein Treffpunkt im Spiel, an dem Straßenfußball auf Stadion trifft – mit lockeren Partien, Eins-gegen-eins-Duellen und Clubs, die man mit Freunden gründet. Auf dem Platz läuft das Spiel etwas flüssiger, unter anderem mit überarbeiteten Ecken und einer neuen Verteidigung. Im Karrieremodus bietet der überarbeitete Transfermarkt mit realistischeren Spielerwerten und aktiven Angeboten anderer Vereine mehr Tiefe. Der beliebte Modus Ultimate Team ist auch wieder dabei.
Für wen das Spiel geeignet ist: Für alle, die jedes Jahr die aktuellen Kader auf dem Bildschirm sehen wollen, und für Freunde, die gern gemeinsam auf dem Sofa kicken. Achtung: "The Grounds" gibt es nur auf PlayStation 5, Xbox Series X|S, Nintendo Switch 2 und dem PC, nicht auf den älteren Konsolen. Wegen der kostenpflichtigen Kartenpacks in Ultimate Team ist das Spiel europaweit erstmals erst ab 16 Jahren empfohlen (PEGI). In Deutschland bleibt es bei der USK-Freigabe ab 12 Jahren, allerdings mit Hinweisen auf Kaufanreize – In-Game-Käufe lassen sich in den Konsoleneinstellungen sperren.
Fazit: "EA Sports FC 27" ist das, was Fans jedes Jahr erwarten: das umfangreichste Fußballpaket mit allen großen Lizenzen. "The Grounds" bringt frischen Wind abseits des Stadions, am Grundprinzip ändert sich aber wenig. Wer den Vorgänger besitzt und vor allem Ultimate Team spielt, sollte sich genau überlegen, ob sich der Neukauf lohnt.
"EA Sports FC 27" ist am 25. September für PlayStation 5, PlayStation 4, Xbox Series X|S, Xbox One, Nintendo Switch, Nintendo Switch 2 und den PC erschienen. Das Spiel hat eine Altersfreigabe der USK ab 12 Jahren.
Worum es geht: "Minecraft Dungeons 2" knüpft spielerisch an seinen Vorgänger an: eine relativ simple, aber sehr spaßige Monsterjagd im "Minecraft"-Universum. Die diesmal zusammenhängende Welt lädt dabei stärker zu Abstechern und Entdeckungen ein. Verbesserungen gibt es außerdem beim Bedienkomfort: Über ein Schnellinventar können Spieler ihre Ausrüstung wechseln, ohne dafür den gesamten Bildschirm zu belegen – gerade beim gemeinsamen Spielen auf dem Sofa eine willkommene Erleichterung. Auch Rüstungsteile lassen sich nun einzeln kombinieren und durch Verbesserungen und Verzauberungen aufeinander abstimmen. Das gibt dem Spiel mehr Tiefe und macht die Jagd nach neuer Beute reizvoller. Grafisch hat die Fortsetzung ebenfalls zugelegt, was sich vor allem in sehenswerten Kampfeffekten, schönerer Beleuchtung und detailreicheren Umgebungen bemerkbar macht.
Für wen das Spiel geeignet ist: Familien und Freundesgruppen, die gemeinsam Monster vermöbeln und bessere Ausrüstung sammeln möchten, finden hier einen leicht zugänglichen Einstieg. Bis zu vier Spieler können lokal oder online zusammen losziehen, auch allein lässt sich das Abenteuer bestreiten. Die überschaubare Komplexität kommt weniger erfahrenen Spielern entgegen. Wer hingegen am liebsten stundenlang ausgefeilte Charakterwerte optimiert, könnte sich trotz der zusätzlichen Möglichkeiten mehr Tiefgang wünschen.
Fazit: "Minecraft Dungeons 2" verbessert die vertraute Monsterjagd mit mehr Komfort und mehr Spielraum beim Zusammenstellen der Ausrüstung. Neue Fundstücke motivieren zuverlässig zur nächsten Runde, auch wenn sich die Kämpfe und Aufgaben mit der Zeit wiederholen. Eine grundlegende Neuerfindung ist die Fortsetzung damit nicht. Besonders als gemeinsames Abenteuer auf dem Sofa macht die bunte Beutejagd aber wieder viel Spaß.
"Minecraft Dungeons 2" ist am 29. September für PlayStation 5, Xbox Series X|S, Nintendo Switch, Nintendo Switch 2 und den PC erschienen. Das Spiel hat eine Altersfreigabe der USK ab 12 Jahren.
"The Witcher 3: Wild Hunt – Remastered"
Worum es geht: Elf Jahre nach dem Erscheinen bringt CD Projekt Red sein gefeiertes Rollenspiel noch einmal auf den neuesten Stand. Spieler sind als Monsterjäger Geralt von Riva unterwegs und suchen seine Ziehtochter Ciri, die von der geisterhaften Wilden Jagd verfolgt wird. Das Remaster bringt überarbeitete Grafik, modernisierte Kämpfe mit neuen Animationen, ein komplett neu gestaltetes System für Fähigkeiten und Charakterentwicklung sowie klügere Monster. Dazu kommen ein erweiterter Fotomodus und die Möglichkeit, das Aussehen der Rüstung unabhängig von ihren Werten anzupassen. Beide Erweiterungen, "Hearts of Stone" und "Blood and Wine", sind ebenfalls enthalten.
Für wen das Spiel geeignet ist: Für alle, die einen der großen Rollenspielklassiker bislang verpasst haben – einen besseren Zeitpunkt zum Einstieg gab es nie. Wer das Spiel schon besitzt, bekommt das Remaster kostenlos und hat einen guten Grund für einen weiteren Durchgang, bevor 2027 die neue Erweiterung "Songs of the Past" erscheint. Besonders profitieren Besitzer einer Switch 2: Die neue Fassung läuft dort deutlich schärfer als auf der ersten Switch und lässt sich sogar mit der Mausfunktion der Joy-Con-2-Controller steuern.
Fazit: Das Remaster macht aus einem großartigen Spiel die bislang beste Version davon. Die Überarbeitung von Kämpfen und Fähigkeiten geht spürbar über eine reine Grafikpolitur hinaus. Dass Bestandskunden dafür keinen Cent zahlen, ist eine faire Geste, die in der Branche längst nicht selbstverständlich ist.
"Skandal" um einen Strandkorb: Es gibt kein Maß mehr
Router-Update: FritzOS 8.50: Diese Fritzboxen bekommen neue Funktionen
Sicherheitspraktiken bei KI: US-Behörde nimmt Anthropic und OpenAI ins Visier
"The Witcher 3: Wild Hunt – Remastered" ist am 29. September für PlayStation 5, Xbox Series X|S, Nintendo Switch 2 und den PC erschienen. Für Besitzer des Originalspiels ist das Upgrade kostenlos, das gilt auch beim Wechsel von der Switch-Fassung auf die Switch 2. Das Spiel hat eine Altersfreigabe der USK ab 18 Jahren.
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Bildrechte: Nedžad Hurabašić · Marcel Horzenek
Quelle: t-online Digital · Originalartikel