\n
Lifestyle & Hacks

Fehler beim Krafttraining: Diese Fitness-Irrtümer können euren Muskelaufbau bremsen

Öfter, schwerer, besser? Nicht unbedingt! Ihr geht regelmäßig ins Gym, stemmt Gewichte – aber in Sachen Muskelaufbau passiert gefühlt trotzdem nichts? Dann kann es sein, dass ihr einen – oder mehrere – der folgenden typischen Trainingsfehler macht. Fehler 1: Ihr habt kein konkretes Ziel vor Augen Wer kein Ziel vor Augen hat, kann auch keins erreichen. Daher ist es wichtig, dass ihr euch Gedanken darüber macht, was ihr mit eurem Training überhaupt erreichen möchtet. Fitness-Star Markus Ertelt hat bereits in einem vergangenen RTL-Interview erklärt: „Es ist wichtig, konkrete Ziele für das Training zu formulieren. Beispielsweise: Ich möchte zehn Kilo abnehmen, weil mich das Gewicht im Alltag einschränkt und stört. Nur mit konkreten Zielformulierungen erreicht man beim Sport die gewünschten Fortschritte.“ Auch das American College of Sports Medicine (ACSM) erklärt in einer Veröffentlichung: „Du kannst dein Training ganz nach deinen Prioritäten optimieren.” Demnach brauche man für den Aufbau von Maximalkraft schwerere Gewichte, für den Muskelaufbau ein höheres wöchentliches Trainingsvolumen und für eine bessere Schnellkraft moderate Gewichte. Fehler 2: Ihr trainiert nicht regelmäßig „Consistency is key”, habt ihr davon schon mal gehört. Übersetzt bedeutet es „Konsequenz ist entscheidend”. Und das gilt auch fürs Fitnesstraining. Schon im früheren RTL-Interview betonte Markus Ertelt, dass ein strukturierter Trainingsplan dabei helfen könne, die eigenen Ziele im Blick zu behalten. Wer zwei Wochen Vollgas gibt und dann einen Monat gar nicht trainiert, macht sich Fortschritte entsprechend schwer. Auch die aktuellen Empfehlungen des ACSM betonen insbesondere die Wichtigkeit von regelmäßigem Krafttraining. Für den Muskelaufbau empfiehlt Ertelt zudem, immer wieder neue Trainingsreize zu setzen. Das muss nicht bedeuten, jede Woche das komplette Training umzubauen. Wichtig ist vielmehr, dass das Training langfristig fordernd bleibt. Fehler 3: Ihr trainiert jeden Tag bis zum Ermüden „Noch eine! Noch eine!“ – wer regelmäßig trainiert, kennt diese Ansage. Viele glauben, ein Satz sei erst dann wirklich gut, wenn am Ende absolut keine Wiederholung mehr möglich ist. Pflicht ist das für den Muskelaufbau aber offenbar nicht. Das ACSM kommt in seinen aktuellen Empfehlungen von 2026 zu dem Ergebnis, dass ein Training bis zum akuten Muskelversagen die Trainingsergebnisse nicht durchgängig verbessert. Wichtig ist zwar, dass das Training fordernd ist, denn wer immer locker aufhört, obwohl noch zahlreiche Wiederholungen möglich wären, setzt weniger Reize. Aber jedes Mal bis zum Anschlag zu gehen, ist eben auch kein Muss. Und hinzu kommt: Wer am Limit trainiert, lässt oft die Technik außen vor. Und genau das kann zu Verletzungen führen. Lese-Tipp: Vorsicht im Fitnessstudio! Diese drei Sport-Übungen sind gefährlich Video-Tipp: Fitness-Star Markus Ertelt verrät seine Top-3-Übungen Fehler 4: Ihr gönnt euren Muskeln zu wenig Pause Wer jeden Tag ins Fitnessstudio rennt, bekommt nicht unbedingt die schnelleren und besseren Ergebnisse. Das ACSM empfiehlt gesunden Erwachsenen grundsätzlich Krafttraining mindestens zweimal pro Woche unter Einbeziehung aller großen Muskelgruppen. Auch Markus Ertelt betonte im RTL-Interview: „Man muss seinem Körper die nötige Zeit für die Entwicklung geben und sich langsam an seine Ziele rantasten.” Und auch zwischen den einzelnen Sätzen solltet ihr euch nicht stressen: Eine 2024 im Fachjournal Frontiers in Sports and Active Living veröffentlichte systematische Übersichtsarbeit liefert Hinweise dafür, dass Pausen von mehr als 60 Sekunden für den Muskelaufbau einen kleinen Vorteil haben könnten. Oberhalb von etwa 90 Sekunden zeigte sich allerdings kein klarer zusätzlicher Vorteil. Heißt für den Trainingsalltag: Nicht hektisch werden. Eine Pause ist kein Zeichen von Schwäche. Ihr solltet euch so weit erholen, dass ihr den nächsten Satz wieder ordentlich absolvieren könnt. Lese-Tipp: Sport-Mythen im Check: Stimmt es, dass Training unter 30 Minuten nichts bringt? Fehler 5: Ihr passt eure Ernährung nicht an euer Trainingsziel an Beim Thema Muskelaufbau landet man früher oder später beim Theme Proteine. Denn Eiweiß spielt beim Aufbau und Erhalt von Muskelmasse eine wichtige Rolle. Eine 2022 im Journal of Cachexia, Sarcopenia and Muscle veröffentlichte systematische Übersichtsarbeit kommt zu dem Ergebnis, dass eine erhöhte Eiweißzufuhr bei gesunden Erwachsenen zusammen mit Krafttraining kleine zusätzliche Vorteile beim Aufbau fettfreier Körpermasse und der Muskelkraft bringen kann. Lese-Tipp: Satt essen UND abnehmen? Diese Eiweißquellen haben kaum Kalorien Daraus folgt allerdings nicht automatisch: Je mehr Protein, desto mehr Muskeln. Bereits eine große Meta-Analyse aus dem British Journal of Sports Medicine zeigte, dass der zusätzliche Nutzen einer immer weiter steigenden Proteinzufuhr nicht unbegrenzt zunimmt. Wie viel Eiweiß für jeden Einzelnen sinnvoll ist, hängt unter anderem von Ernährung, Körpergewicht, Trainingsumfang und persönlichen Voraussetzungen ab. Übrigens: Ihr müsst nicht zwangsläufig zu Protein-Shakes greifen. Es reicht auch aus, seinen Eiweißbedarf über die Ernährung zu decken. Vielen Menschen fällt das allerdings im Alltag schwer. Die vielleicht wichtigste Regel: Macht es nicht komplizierter als nötig Im Fitnessstudio wird gerne so getan, als brauche es für Muskelaufbau einen geheimen Masterplan: nur freie Gewichte, immer schwer, jeden Satz bis zum Versagen, exakt berechnete Pausen und natürlich der perfekte Shake danach. Die aktuellen Empfehlungen des ACSM zeichnen jedoch ein deutlich entspannteres Bild. Viele unterschiedliche Formen von Krafttraining können funktionieren. Was sinnvoll ist, hängt vor allem davon ab, welches Ziel ihr verfolgt und ob ihr langfristig regelmäßig trainiert. Und genau so lautet ja auch Markus Ertelts Rat: Ziel setzen, Plan machen, dranbleiben – und nicht erwarten, dass der Traumkörper nach drei Trainingseinheiten plötzlich da ist. Verwendete Quellen: eigene RTL-Recherche, American College of Sports Medicine

Trainiert ihr wirklich richtig?Diese fünf Fehler können euren Muskelaufbau ausbremsen

Öfter, schwerer, besser? Nicht unbedingt!Ihr geht regelmäßig ins Gym, stemmt Gewichte – aber in Sachen Muskelaufbau passiert gefühlt trotzdem nichts? Dann kann es sein, dass ihr einen – oder mehrere – der folgenden typischen Trainingsfehler macht.

Fehler 1: Ihr habt kein konkretes Ziel vor Augen

Wer kein Ziel vor Augen hat, kann auch keins erreichen. Daher ist es wichtig, dass ihr euch Gedanken darüber macht, was ihr mit eurem Training überhaupt erreichen möchtet. Fitness-Star Markus Ertelt hat bereits in einem vergangenen RTL-Interview erklärt: „Es ist wichtig, konkrete Ziele für das Training zu formulieren. Beispielsweise: Ich möchte zehn Kilo abnehmen, weil mich das Gewicht im Alltag einschränkt und stört. Nur mit konkreten Zielformulierungen erreicht man beim Sport die gewünschten Fortschritte.“

Auch das American College of Sports Medicine (ACSM) erklärt in einer Veröffentlichung: „Du kannst dein Training ganz nach deinen Prioritäten optimieren.” Demnach brauche man für den Aufbau von Maximalkraft schwerere Gewichte, für den Muskelaufbau ein höheres wöchentliches Trainingsvolumen und für eine bessere Schnellkraft moderate Gewichte.

Fehler 2: Ihr trainiert nicht regelmäßig

„Consistency is key”, habt ihr davon schon mal gehört. Übersetzt bedeutet es „Konsequenz ist entscheidend”. Und das gilt auch fürs Fitnesstraining. Schon im früheren RTL-Interview betonte Markus Ertelt, dass ein strukturierter Trainingsplan dabei helfen könne, die eigenen Ziele im Blick zu behalten. Wer zwei Wochen Vollgas gibt und dann einen Monat gar nicht trainiert, macht sich Fortschritte entsprechend schwer. Auch die aktuellen Empfehlungen des ACSM betonen insbesondere die Wichtigkeit von regelmäßigem Krafttraining.

Für den Muskelaufbau empfiehlt Ertelt zudem, immer wieder neue Trainingsreize zu setzen. Das muss nicht bedeuten, jede Woche das komplette Training umzubauen. Wichtig ist vielmehr, dass das Training langfristig fordernd bleibt.

Fehler 3: Ihr trainiert jeden Tag bis zum Ermüden

„Noch eine! Noch eine!“ – wer regelmäßig trainiert, kennt diese Ansage. Viele glauben, ein Satz sei erst dann wirklich gut, wenn am Ende absolut keine Wiederholung mehr möglich ist. Pflicht ist das für den Muskelaufbau aber offenbar nicht. Das ACSM kommt in seinen aktuellen Empfehlungen von 2026 zu dem Ergebnis, dass ein Training bis zum akuten Muskelversagen die Trainingsergebnisse nicht durchgängig verbessert.

Wichtig ist zwar, dass das Training fordernd ist, denn wer immer locker aufhört, obwohl noch zahlreiche Wiederholungen möglich wären, setzt weniger Reize. Aber jedes Mal bis zum Anschlag zu gehen, ist eben auch kein Muss. Und hinzu kommt: Wer am Limit trainiert, lässt oft die Technik außen vor. Und genau das kann zu Verletzungen führen.

Lese-Tipp: Vorsicht im Fitnessstudio! Diese drei Sport-Übungen sind gefährlich

Video-Tipp: Fitness-Star Markus Ertelt verrät seine Top-3-Übungen

01:35Preisschock im Supermarkt! Diese Lebensmittel könnten bis zu 15 Prozent teurer werden

Preisschock im Supermarkt! Diese Lebensmittel könnten bis zu 15 Prozent teurer werden

06:42Sechs Kinder, 20 Quadratmeter: Familie Schwörer lebt auf See

Sechs Kinder, 20 Quadratmeter: Familie Schwörer lebt auf See

01:37Mehr Träume, weniger Krankheiten? Große Schlaf-Studie sieht Vorteile für Herz und Gehirn

Mehr Träume, weniger Krankheiten? Große Schlaf-Studie sieht Vorteile für Herz und Gehirn

02:31Herrlicher Kaiserschmarrn mit Apfelkompott

Herrlicher Kaiserschmarrn mit Apfelkompott

09:20750 Euro für den Fake-Impfpass! RTL geht undercover im Netzwerk der Impfgegner

750 Euro für den Fake-Impfpass! RTL geht undercover im Netzwerk der Impfgegner

05:22Warum wir Zahnpasta niemals ausspülen sollten

Warum wir Zahnpasta niemals ausspülen sollten

14:33Jeder Fünfte ist betroffen! Diese Diabetes-Vorstufe bleibt oft unbemerkt

Jeder Fünfte ist betroffen! Diese Diabetes-Vorstufe bleibt oft unbemerkt

01:53Diese Sternzeichen sollten jetzt keine Beauty-Experimente wagen

Diese Sternzeichen sollten jetzt keine Beauty-Experimente wagen

05:37Warum Heilpflanzen wahre Superkräfte haben

Warum Heilpflanzen wahre Superkräfte haben

06:51Stammzellspender werden und Leben retten! So einfach geht's

Stammzellspender werden und Leben retten! So einfach geht's

00:56Extrem-Expedition mit Papa! Kinder turnen an Steilwand – in 1.000 Metern Höhe

Extrem-Expedition mit Papa! Kinder turnen an Steilwand – in 1.000 Metern Höhe

03:51Lafers Currywurst mit Ananas und Orangensaft

Lafers Currywurst mit Ananas und Orangensaft

01:35Hensslers „schnellster Eiersalat der Welt”

Hensslers „schnellster Eiersalat der Welt”

06:34Nur Krampfader oder schwere Venen-Erkrankung? Dieser Trick zeigt's

Nur Krampfader oder schwere Venen-Erkrankung? Dieser Trick zeigt's

03:17Hensslers Erdbeer-Joghurt-Bombe

08:25Influencer filmt und verspottet Übergewichtige! RTL konfrontiert Sebastian Marquard

Influencer filmt und verspottet Übergewichtige! RTL konfrontiert Sebastian Marquard

06:05Warum Magnesium ein wahres Wundermittel ist

Warum Magnesium ein wahres Wundermittel ist

01:42Würzige Schaschlikspieße mit krossen Kartoffel-Wedges

Würzige Schaschlikspieße mit krossen Kartoffel-Wedges

02:04Mit einem Jahr allein in die USA! Siamesische Zwillinge überstehen 25-Stunden-OP

Mit einem Jahr allein in die USA! Siamesische Zwillinge überstehen 25-Stunden-OP

13:10Zu viel Hautpflege kann schaden! Was eure Haut wirklich braucht

Zu viel Hautpflege kann schaden! Was eure Haut wirklich braucht

04:09Japanisches Onigirazu und Karaage zum Nachkochen

Japanisches Onigirazu und Karaage zum Nachkochen

01:53Achtung! Diese Woche wird für einige Sternzeichen zur Achterbahnfahrt

Achtung! Diese Woche wird für einige Sternzeichen zur Achterbahnfahrt

02:46Victoria (29) kämpft mit Endometriose

Victoria (29) kämpft mit Endometriose

03:38Warum Gesichtszucken ein Warnzeichen ist

Warum Gesichtszucken ein Warnzeichen ist

RTL03:04Ralf Benkö rettet Familie aus Horror-Hotel in Tunesien

Ralf Benkö rettet Familie aus Horror-Hotel in Tunesien

02:19Auf dieses Maß achten viele nicht beim Schuhkauf

Auf dieses Maß achten viele nicht beim Schuhkauf

06:492050 könnte jeder Zweite kurzsichtig sein

2050 könnte jeder Zweite kurzsichtig sein

07:44Haarausfall? Wann ich mir Sorgen machen sollte und was hilft

Haarausfall? Wann ich mir Sorgen machen sollte und was hilft

01:57Sprit-Schock an der Tankstelle! „Bis 3 Euro pro Liter sind nicht mehr ausgeschlossen"

Sprit-Schock an der Tankstelle! „Bis 3 Euro pro Liter sind nicht mehr ausgeschlossen"

01:20Jahrzehntelang beste Freundinnen! Dabei sind Meena und Minal Schwestern

Jahrzehntelang beste Freundinnen! Dabei sind Meena und Minal Schwestern

Fehler 4: Ihr gönnt euren Muskeln zu wenig Pause

Wer jeden Tag ins Fitnessstudio rennt, bekommt nicht unbedingt die schnelleren und besseren Ergebnisse. Das ACSM empfiehlt gesunden Erwachsenen grundsätzlich Krafttraining mindestens zweimal pro Woche unter Einbeziehung aller großen Muskelgruppen.

Auch Markus Ertelt betonte im RTL-Interview: „Man muss seinem Körper die nötige Zeit für die Entwicklung geben und sich langsam an seine Ziele rantasten.”

Und auch zwischen den einzelnen Sätzen solltet ihr euch nicht stressen: Eine 2024 im Fachjournal Frontiers in Sports and Active Living veröffentlichte systematische Übersichtsarbeit liefert Hinweise dafür, dass Pausen von mehr als 60 Sekunden für den Muskelaufbau einen kleinen Vorteil haben könnten. Oberhalb von etwa 90 Sekunden zeigte sich allerdings kein klarer zusätzlicher Vorteil. Heißt für den Trainingsalltag: Nicht hektisch werden. Eine Pause ist kein Zeichen von Schwäche. Ihr solltet euch so weit erholen, dass ihr den nächsten Satz wieder ordentlich absolvieren könnt.

Lese-Tipp: Sport-Mythen im Check: Stimmt es, dass Training unter 30 Minuten nichts bringt?

Fehler 5: Ihr passt eure Ernährung nicht an euer Trainingsziel an

Beim Thema Muskelaufbau landet man früher oder später beim Theme Proteine. Denn Eiweiß spielt beim Aufbau und Erhalt von Muskelmasse eine wichtige Rolle. Eine 2022 im Journal of Cachexia, Sarcopenia and Muscle veröffentlichte systematische Übersichtsarbeit kommt zu dem Ergebnis, dass eine erhöhte Eiweißzufuhr bei gesunden Erwachsenen zusammen mit Krafttraining kleine zusätzliche Vorteile beim Aufbau fettfreier Körpermasse und der Muskelkraft bringen kann.

Lese-Tipp: Satt essen UND abnehmen? Diese Eiweißquellen haben kaum Kalorien

Daraus folgt allerdings nicht automatisch: Je mehr Protein, desto mehr Muskeln. Bereits eine große Meta-Analyse aus dem British Journal of Sports Medicine zeigte, dass der zusätzliche Nutzen einer immer weiter steigenden Proteinzufuhr nicht unbegrenzt zunimmt. Wie viel Eiweiß für jeden Einzelnen sinnvoll ist, hängt unter anderem von Ernährung, Körpergewicht, Trainingsumfang und persönlichen Voraussetzungen ab.

Übrigens: Ihr müsst nicht zwangsläufig zu Protein-Shakes greifen. Es reicht auch aus, seinen Eiweißbedarf über die Ernährung zu decken. Vielen Menschen fällt das allerdings im Alltag schwer.

Die vielleicht wichtigste Regel: Macht es nicht komplizierter als nötig

Im Fitnessstudio wird gerne so getan, als brauche es für Muskelaufbau einen geheimen Masterplan: nur freie Gewichte, immer schwer, jeden Satz bis zum Versagen, exakt berechnete Pausen und natürlich der perfekte Shake danach.

Die aktuellen Empfehlungen des ACSM zeichnen jedoch ein deutlich entspannteres Bild. Viele unterschiedliche Formen von Krafttraining können funktionieren. Was sinnvoll ist, hängt vor allem davon ab, welches Ziel ihr verfolgt und ob ihr langfristig regelmäßig trainiert.

Und genau so lautet ja auch Markus Ertelts Rat: Ziel setzen, Plan machen, dranbleiben – und nicht erwarten, dass der Traumkörper nach drei Trainingseinheiten plötzlich da ist.

Verwendete Quellen: eigene RTL-Recherche, American College of Sports Medicine

Quelle: RTL Leben · Originalartikel

What's your reaction?